Auf der diesjährigen Messe für Stadt- und Projektentwicklung präsentiert sich Mönchengladbach als verlässlicher und handlungsstarker Investitionsstandort. Gemeinsam mit EWMG und WFMG zeigt die Stadt am 6. und 7. Mai auf der polis Convention 2026 konkrete Projekte, aktivierte Flächen und belastbare Perspektiven für Investoren.

„Die polis Convention ist für uns eine wichtige Plattform, um Mönchengladbach als investitionsfreundlichen und zukunftsorientierten Standort zu präsentieren. Wir zeigen hier, dass wir unsere Potenziale aktiv nutzen, partnerschaftlich mit Investoren zusammenarbeiten und unsere Stadt mit klarer strategischer Ausrichtung weiterentwickeln. Im Zentrum stehen unsere Investitionen in die Infrastruktur, gerade die nachhaltige Wärme- und Energieversorgung“, sagt Felix Heinrichs, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach.

Passend zum Leitthema der Messe „Neue Horizonte“ steht dabei die konsequente Umsetzung im Fokus. „Wir bieten unseren Partnern in der Immobilienbranche ein klares Nutzungsversprechen: Planbarkeit und konkrete, wirtschaftlich tragfähige Projektchancen. So ermöglichen wir Investoren und Projektentwicklern, Vorhaben sicher und erfolgreich in Mönchengladbach umzusetzen – auch unter herausfordernden Marktbedingungen“, sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der EWMG- und WFMG-Geschäftsführung.

Von den Projekten in Mönchengladbach können sich Besucherinnen und Besucher der polis Convention am Stand A06.1 ein Bild machen.

Im Wohnungsbau setzt Mönchengladbach auf ein breit diversifiziertes Portfolio für unterschiedliche Investorengruppen im gesamten Stadtgebiet. Das größte innerstädtische Wohnbauprojekte mit rund 350 Wohneinheiten sind die Maria Hilf Terrassen. Die ersten beiden Lose sind am Markt, weitere Flächen befinden sich in Vorbereitung. Weiterer Wohnraum entsteht derzeit zudem in Lürrip und Venn. Außerdem sind neue Wohnbaugebiete in den Stadtteilen Wickrath, Hardt und Bonnenbroich in der Planung.

„Unser Ansatz ist bewusst breit angelegt: Wir setzen nicht auf einzelne Leuchttürme, sondern auf eine parallele Entwicklung mehrerer Quartiere. Das schafft Stabilität, reduziert Risiken und sorgt dafür, dass Fortschritt in der gesamten Stadt sichtbar wird“, so Stefan Anspach, Geschäftsführer von EWMG und WFMG. „Wir entwickeln unsere Wohn- und Gewerbestandorte mit einem klaren Fokus auf Umsetzbarkeit und Marktfähigkeit. Entscheidend ist, dass Investoren bei uns verlässliche Rahmenbedingungen und gleichzeitig ausreichend Flexibilität für unterschiedliche Wohn- und Nutzungskonzepte finden“, ergänzt Claudia Schwan-Schmitz, Technische Beigeordnete und Geschäftsführerin der EWMG.

Auch im gewerblichen Bereich eröffnen sich konkrete Chancen: Der Nordpark wächst weiter als Premium-Businessstandort, die Vermarktung an der Käthe-Höffkes-Straße ist gestartet. Am Flughafen Mönchengladbach entsteht auf dem Areal der Trabrennbahn ein rund 14 Hektar großes Gewerbegebiet mit Potenzial für bis zu 1.000 Arbeitsplätze.

Flankiert werden diese Entwicklungen durch gezielte Infrastrukturprojekte wie das Nationale Hockey-Trainingszentrum (NHTZ). Das neue Trainingszentrum ist ein Motor für den Strukturwandel im Rheinischen Revier und insbesondere in Mönchengladbach. Es stärkt die überregionale Sichtbarkeit der Stadt und wirkt so als Impulsgeber für weitere Investitionen. „Mit Projekten wie dem NHTZ schaffen wir gezielt neue Nachfrage und erhöhen die Attraktivität des Standorts für weitere Investitionen. Solche Impulsprojekte sind ein wichtiger Baustein, um den Strukturwandel aktiv zu gestalten und zusätzliche Wertschöpfung in die Stadt zu holen“, betont Schückhaus.

Mit diesem integrierten Ansatz positioniert sich Mönchengladbach als planbarer Standort mit vielfältigen Investitionsmöglichkeiten – und als starker Partner für die Realisierung neuer Projekte.

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