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Wachstum in Balance

Die Fachmesse für Projekt- und Stadtentwicklung polis steht dieses Jahr unter dem Motto „Gravity – Stadt in Balance“. Wie Projekte und Entwicklungen in einer wachsenden Stadt ausbalanciert werden, zeigt die Stadt Mönchengladbach – gemeinsam mit EWMG und WFMG – unter anderem am Beispiel der innerstädtischen Impulsprojekte Maria Hilf und Seestadt mg+. Die Metropole am Niederrhein setzt auf Vielfalt.

Wachstum ist der Motor unserer Welt. Auch Mönchengladbach hat sich Wachstum auf die Fahnen geschrieben. Quantitatives Wachstum, aber vor allem qualitatives Wachstum. Ein Wachstum in Balance. Im Wohnungsbau bedeutet das: Angebote für alle Generationen und alle Einkommens-klassen im gesamten Stadtgebiet. „Ob Eigenheim oder Mietwohnung, ob ruhig am Standrand gelegen oder mitten in einem quirligen Innenstadtquartier, ob geräumig für eine ganze Familie oder altengerecht – wir ermöglichen das Bauen für alle“, betont Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der EWMG-Geschäftsführung und Geschäftsführer der WFMG.

Gute Perspektiven bieten die zukunftsweisenden Projekte der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt: das innerstädtische Maria-Hilf-Areal, das zu einem neuen Wohnviertel mit viel Grün entwickelt wird, oder die 14 Hektar große Seestadt mg+, die Platz bietet für einen komplett neuen Stadtteil mit attraktiven und bezahlbaren Wohnungen für alle Bedarfe.

Darüber hinaus wird überall im Stadtgebiet Raum geschaffen für vielfältiges Wohnen. Das sei eine wichtige Säule in der Stadtentwicklungsstrategie mg+ und komme der Gesamtstadt zugute, sagt Dr. Gregor Bonin, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter der Stadt Mönchengladbach. „Eine stabile Gesamtstadt braucht starke Stadtteile. Mit dem Masterplan Stadtbezirke schaffen wir aktuell die Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit der peripheren Stadtteile.“

Ein solches gesundes – flächendeckendes – Wachstum ist eine Gemeinschaftaufgabe. Daher präsentiert Mönchengladbach auf der polis auch städtebauliche Projekte von fünf Partnerunternehmen: Bienen & Partner, Schrammen Architekten BDA, ottenarchitekten gmbh, DORNIEDEN Generalbau GmbH und STRABAG Real Estate GmbH.

Branchen in Balance

Bei der Wirtschaftsförderung setzt Mönchengladbach auf gezielte Diversifizierung. „Auch hier geht es um Vielfalt“, so Schückhaus. „Aber auch darum, Netzwerke zu schaffen, Unternehmen und Wissen miteinander zu verknüpfen.“ Ein besonderer Fokus liegt auf der IT- und Digitalwirtschaft. „Qualitatives Wirtschaftswachstum braucht vor allem eines: Innovationen“, erläutert Schückhaus. Der Weg zu neuen Prozessen, Produkten und Strategien führe über die Digitalisierung. Hier will die Wirtschaftsförderung Firmen unterstützen und dazu Start-ups und innovative Unternehmen der Digitalwirtschaft in Mönchengladbach ansiedeln.

Es bewegt sich viel in Mönchengladbach. „Unsere Strategie der Balance geht auf“, so Schückhaus. „In den vergangenen zehn Jahren konnten wir ein Beschäftigungsplus von knapp 20 Prozent verzeichnen, und auch die Bevölkerungszahl steigt stetig.“ Die Stadt stehe inzwischen international für Dynamik und Wachstum. „Diesen Trend werden wir fortsetzen – qualitativ und nachhaltig.“

 

Pressekontakt:

Christina Schnoklake
Telefon +49 (0) 2161 4664 203
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c.schnoklake@ewmg.de

 

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